Raucherentwöhnung mit Hypnose

Rauchfrei sein
durch Hypnose



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Wie kann Hypnose mich dabei unterstützen, rauchfrei zu sein?

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Im Laufe der Zeit wurden bestimmte Emotionen mit dem Rauchen und der Zigarette verknüpft. Unbewusst sind dadurch Handlungsmuster entstanden, die in gewissen Momenten zu einem Wohlbefinden beitragen sollen. Während einer Hypnose werden die verknüpften Emotionen entkoppelt und die alten Handlungsmuster aufgelöst. Gleichzeitig wird die Motivation, endlich ein rauchfreies Leben zu führen, positiv beeinflusst. In der Regel reicht dafür eine Hypnosesitzung aus.

Wie werde ich Nichtraucher?

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Der erste wichtige Schritt zu einem rauchbefreiten Leben, ist der eigene Wunsch und der freie Wille. Die Eigenmotivation ist ein grundlegender Baustein bei einer Raucherentwöhnung mittels Hypnose und bildet das Fundament. Ist die innere Bereitschaft vorhanden, mit dem Rauchen aufhören zu wollen, wirkt Hypnose sehr effektiv und nachhaltig.

Wie verändert sich meinem Körper nach einer Raucherentwöhnung?

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Der eigene Körper ist ein Wunderwerk. Er ist darauf bedacht, mit all seinen Möglichkeiten den eigenen Organismus gesund zu halten. Nach jeder Zigarette sorgt er dafür, dass Giftstoffe schnellstmöglich ausgeschieden werden und der Körper sich regenerieren kann.
Was innerlich nach der letzten Zigarette geschieht:
 
20 Minuten später

  • Puls und Blutdruck normalisiert sich

 
12 Stunden später

  • der Sauerstoffspiegel im Blut steigt auf Normalwerte
  • die Organe erhalten eine bessere Sauerstoffversorgung
  • die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt zu
  • der Kohlenmonoxidgehalt im Blut nimmt an


2 bis 12 Wochen später

  • die Lungenfunktion nimmt zu
  • der Kreislauf stabilisiert sich

 
1 bis 9 Monate später

  • die Nasennebenhöhlen werden freier
  • das Atemvolumen erhöht sich
  • die Lunge wird gereinigt
  • die Infektionsrisiken werden verringert


1 Jahr später

  • das Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße ist im Vergleich zu einem Raucher um 50% geringer


5 Jahre später

  • das Risiko für einen Schlaganfall sinkt auf das Niveau eines Nichtrauchers
  • das Risiko für Krebserkrankungen wird reduziert
  • das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken sinkt auf das Niveau einer Nichtraucherin
  • das Risiko für Krebs in der Mundhöhle, Speiseröhre, Harnblase oder Rachen sinkt um 50%


10 Jahre später

  • das Risiko an Lungenkrebs zu sterben ist deutlich reduziert
  • die Risiken für eine Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse oder des Kehlkopf sind deutlich geringer


15 Jahre später

  • das Risiko für eine Erkrankungen der Herzkranzgefäßen sinkt auf das Niveau eines Nichtrauchers

Was bedeutet die Zigarette für den Körper?

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Die Erwähnung, dass die Inhaltsstoffe einer Zigarette giftig sind, ist an dieser Stelle schon fast überflüssig. Jedem Raucher ist klar, dass der blaue Dunst den eigenen Körper schädigt. Doch was alles wirklich in einer Zigarette steckt und was das für den Körper bedeutet, ist vielleicht nicht jedem vollkommen bewusst.

Eine Zigarette enthält rund 4.800 chemische Stoffe und darunter knapp 250 Gifte. Rund 90 davon sind krebserregend und zum Teil mit der richtigen Dosierung direkt tödlich. Zum Beispiel führen Nikotin, Kohlenmonoxid oder Blausäure in einer entsprechenden Menge zu einem sofortigen Tod. So setzte die USA bis vor Kurzem Blausäure ein, um Menschen damit hinzurichten.
 
Auch wenn der Körper sich schrittweise an die Giftstoffe „gewöhnt“ bedeutet jede Zigarette puren Stress für den Organismus. Auf Hochtouren versucht er die Gifte zu bekämpfen. Einige Raucher werden sich vielleicht noch an die allererste Zigarette ihres Lebens erinnern. Übelkeit, Schwindel, Husten - diese Reaktionen waren alles andere als entspannend. Wird konsequent weitergeraucht, merkt der Körper allmählich, dass seine Schutzreaktionen nichts bringen. Schwindel, Übelkeit und Co. werden unterdrückt, damit der Mensch im Alltag weiter funktionieren kann. Der Raucher fühlt sich scheinbar wohl, doch führt jede weitere Zigarette zu einer Verschlechterung der Gesundheit.

Nehme ich als Nichtraucher zu?

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Im neuen Leben als Nichtraucher wird man nicht automatisch dicker. Bei Menschen, die nach dem Rauchen enorm zunehmen, ist es meist auf ein verändertes Essverhalten zurückzuführen. Zwar verlangsamt sich anfangs der Stoffwechsel, da der Organismus ein wenig zur Ruhe kommen kann (es muss kein Nervengift mehr abgebaut werden) und erst noch seinen neuen Rhythmus finden muss, doch lässt sich dem mit ausreichend Bewegung und gesunden Essgewohnheiten entgegenwirken. Im Rahmen einer Hypnosesitzung können zudem gesunde Gewohnheiten im Unterbewusstsein verinnerlicht werden. Zum Beispiel führen eine vermehrte körperliche Aktivität und eine bewusste Ernährung zu einer noch besseren Lebensqualität.

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